Portrait

+ Film

Stoffentwicklung (Serie & Feature) für u.a. Sky Deutschland, Bastei Media

Gaukelspiel (AT) (Kurzfilm)
Frau Löhr (Workshop-Film)
The String Puppet (Kurzfilm, Berlinale)
Paradies in Sicht (Kurzfilm)

+ Theater

Superhero (Theater Osnabrück)
Die Blechtrommel (Theater Münster)
Hase und Schildkröte (Landestheater Neuss)
Mainhattan Monsters (Junges Schauspiel Frankfurt)
Das Leben der Insekten (Theater Osnabrück)
Ich habe verstanden (Theater Münster)
Dorian Gray (Theater Osnabrück)
Geld oder Leben 5 (Schauspiel Frankfurt)
Liebesspiel (Schauspiel Frankfurt)
Der Herr der Fliegen (Junges Schauspiel Frankfurt)
Der Chronist der Winde (Theater Osnabrück)
Extrem Laut und Unglaublich Nah (Schauspiel Frankfurt)
The Small Things (Schauspiel Frankfurt)
Das traurigste Orchester der Welt (Schauspiel Frankfurt)

+ Auszeichnungen

2015 • 1. Preis Serienkonzept (Bavaria Film/Top:Talente)
2014 • Internationales Forum Theatertreffen (Stipendiat)
2012 • Lincoln Center Theater Directors Lab (Stipendiat)
2008 • Berlinale Talent Campus (Stipendiat Regie)

Crew United      IMDb


Alexander Frank hat seine Masterarbeit über Außenseiter im Film geschrieben. Er mag Kinderfilme ebenso wie düstere Genrestoffe … und sammelt allerlei Zeugs, das Geschichten erzählt. Als Rothaariger mit blauen Augen gehört er zur kleinsten Minderheit des Planeten: nur ein Prozent der Weltbevölkerung teilt diese genetische Kombination. Er ist Autor und Regisseur.

Bereits vor dem Studium der Politik-, Film- und Publizistikwissenschaft in Zürich arbeitete Alexander Frank als Regieassistent und Script Supervisor für diverse Film- und Fernsehproduktionen. Er erhielt sein Training in Inszenierungs- und Probentechniken von Judith Weston, Keith Johnstone, dem schweizer Clown Dimitri, Andreas Dresen und belegte u.a. Seminare in Story Development bei Robert McKee.

2008 wurde er als Regisseur zum Berlinale Talent Campus eingeladen und verwirklichte dort den Kurzfilm „The String Puppet“, der bei den 58. Internationalen Filmfestspielen Berlin gezeigt und noch im gleichen Jahr für den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis nominiert wurde.

Als Regieassistent war er am Jungen Schauspielhaus Zürich (2007-2009) und am Schauspiel Frankfurt (2009-2012) tätig, wo er u.a. mit René Pollesch, Karin Henkel, Andrea Breth, Schorsch Kamerun und Florian Fiedler zusammenarbeitete. Es folgten eigene Inszenierungen am Schauspiel Frankfurt, Theater Osnabrück, Theater Münster und am Rheinischen Landestheater Neuss; u.a. 2010 sein Theater-Debut „The Small Things“ von Enda Walsh, 2012 die deutsche Erstaufführung von Lars Noréns „Liebesspiel“ und „Dorian Gray“ frei nach Oscar Wilde, sowie 2013 „Das Leben der Insekten“ von Viktor Pelewin und „Ich habe verstanden“ von Lukas Hammerstein. 2015 präsentierte er „Die Blechtrommel“ in eigener Fassung am Theater Münster.

Alexander Frank ist Stipendiat des Internationalen Forums des Theatertreffens der Berliner Festspiele 2014 und Mitglied des renommierten Lincoln Center Theater Directors Lab in New York.

Er lebt in Frankfurt am Main.
Ei Gude, wie?